Feine Resonanzen

Klänge für Innenschau & Gemeinschaft
ist eine Initiative (unabhängiger, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien in Vorbereitung) und widmet sich der Förderung menschlicher Bewusstseins- und Wahrnehmungsentwicklung – von ego-zentrischen über ethno-zentrische und welt-zentrische bis hin zu integrativen Perspektive.

Wir gestalten Zwischen-Räume, in denen Menschen ihre innere Wahrnehmung verfeinern, Resonanzfähigkeit stärken und konstruktive Formen des Miteinanders erleben können. Ziel ist es, Präsenz, Mitgefühl und Verbundenheit im persönlichen wie im sozialen Kontext zu fördern.
ist ein offenes Klangprojekt, das archaische Instrumente – darunter Gong, Monochord, Klangschalen und Obertongesang – zu einem atmosphärischen Erlebnis verbindet.

Im Mittelpunkt stehen Innenschau, Entspannung und die Erfahrung von Gemeinschaft, unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Hintergrund. 

Durch feine, organische Klänge entsteht ein Zwischen-Raum in Resonanz, der Menschen einlädt, zur Ruhe zu kommen, sich selbst bewusster wahrzunehmen und in einem gemeinsamen Klangfeld Verbindung zu erleben.
Archaische Klänge setzen vor dem Alltagsverstand an und ermöglichen dadurch Erfahrungen, die über rein kognitive oder sprachliche Zugänge hinausgehen. 

Sie sind auch ohne Vorkenntnisse für alle direkt erfahrbar.
Das übergeordnete Leitmotiv lautet: „Frieden entsteht in Zwischenraum .“ – dort, wo Menschen einander begegnen. Frieden wächst in Kommunikation, Kooperation, Empathie und Resonanz und bildet sich aus der Qualität unserer Beziehungen heraus. 

Mit einfachen Worten:
„Je stärker ich mich mit jemandem verbunden fühle, desto weniger kann ich ihm Leid zufügen.“ 

Die Konzeption stützt sich auf verschiedene wissenschaftliche Ansätze zur Wirkung von Klang:
Grof (1988) beschreibt kontinuierliche, evocativ eingesetzte Musik als strukturierende „Trägerwelle“ für erweiterte Wahrnehmungs- und Verarbeitungszustände. Die Polyvagal-Theorie (Porges, 2011) zeigt den engen Zusammenhang zwischen akustischer Stimulation, Vagusaktivität und sozialer Regulation auf. Musiktherapeutische Forschung, etwa Silber (2014), dokumentiert Effekte von Musik auf Stressabbau, Kognition und soziale Kohäsion. Vibroakustische Verfahren nach Hess und anderen verbinden Hör- und Körperwahrnehmung zur Stressreduktion und Förderung der Körperintegration. Die pränatale Psychologie (Verny, 1981) sowie die Hörforschung von Tomatis (1991) unterstreichen die grundlegende Bedeutung von Klang für frühe emotionale Entwicklung, Bindung und Aufmerksamkeitssteuerung. 
Durch die Kombination aus unmittelbarer Klangwirkung und bewusstseinsorientierter Entwicklungsarbeit trägt das Projekt dazu bei: gegenseitiges Verständnis über soziale, kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede hinweg zu stärken, Empathie und soziale Resonanz zu fördern, gewaltfreie Kommunikation und Konfliktprävention zu unterstützen, Stressreduktion, Selbstregulation und innere Stabilität zu erleichtern, friedliches Miteinander in Gruppen, Nachbarschaften und Gemeinschaften zu verbessern, und Menschen in herausfordernden Zeiten zu besonnenem, reflektiertem und gemeinschaftsfähigem Handeln zu befähigen.

Damit leistet Feine Resonanzen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Inklusion, Resilienz und einem kooperativeren, konfliktärmeren Miteinander. 
Die Angebote von Feine Resonanzen richten sich grundsätzlich an alle Menschen, unabhängig von sozialem Status, Herkunft, Alter, Geschlecht, Identität, Bildungshintergrund, körperlichen oder psychischen Einschränkungen. Besonders angesprochen werden Personen:
  • die niederschwellige, nichtsprachliche Zugänge zu Stressabbau, innerer Ruhe und Selbstkontakt suchen,
  • die gemeinsame Erfahrungsräume wünschen, die sozial, kulturell oder gesellschaftlich trennende Faktoren überwinden,
  • die offen sind für Formen der Wahrnehmungs- und Bewusstseinsentwicklung jenseits kognitiv-sprachlicher Methoden,
  • oder die aufgrund ihrer Lebenssituation barrierearme, leicht zugängliche und unmittelbar erfahrbare Formate benötigen.
Archaische Klanginstrumente wirken unmittelbar und unabhängig von Sprache, kulturellen Codes oder intellektuellen Voraussetzungen – sie ermöglichen Zugang auch für Menschen, die mit rein kognitiven oder verbal orientierten Angeboten schwerer erreicht werden. 

Die Formate sind niederschwellig, barrierearm und ohne Vorkenntnisse zugänglich
Darüber hinaus schafft der Verein ein Forum, das Veranstalterinnen von Klangbädern – insbesondere Gongspielerinnen – eine gemeinnützige Plattform für fachlichen Austausch und kontinuierliche Weiterbildung bietet. 

Dies ist besonders wichtig vor dem Hintergrund der stark wachsenden Zahl an kommerziellen, teils fragwürdigen und hochpreisigen Ausbildungsangeboten zum „Gongmaster“, die ohne offiziell regulierende Instanz agieren.

Feine Resonanzen

Referenzen:
  • Refugium Collegialität der Erzdiözese Wien, monatliche Veranstaltungen
  • Kloster Orden der Königin der Apostel“ - Gong-Meditation, interreligiöser Abend für den Weltfrieden
  • Non Profit Klangbad Am Himmel, im Baumkreis zur Vollmond - Mondfinsternis 2025 
  • UN  Headquarter Vienna, Memorial Plaza / Friedensglocke: Gongmeditation für den Weltfrieden
  • Firmenevent: All About Apps, Wien
  • Firmenevent: XAL, Graz
  • Hotel Falkensteiner, Stegersbach
  • Hotel Loisium, Langenlois
  • Hotel Natur- und Wellnesshotel Höflehner (Gastmeditation b. Petra Schuster)
  • regelmäßige Abende in der Praxisgemeinschaft in Hernals „PiH“, Wien
  • Gastauftritt mit „Visions of Kaya“ im Lalish Theaterlabor und im Blinden- und Sehbehindertenverband Wien
  • Individuelle Buchungen 1-4 Personen. Deutschland, Österreich, Italien

https://www.instagram.com/maximilian_seiler/ 

Hintergrund:
  • Klang und Trance; Dr. med. Peter Heß (Neurologe, Psychiater, Musiktherapeut)
  • Kundalini Yoga & Gong Ausbildung (Amar Das, Wien - Weißensee m. Nirmal Singh, Deutschland mit. Shiv Charan Singh)
  • Naad Yoga, der Weg des Klangs

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